單集摘要
In dieser Episode von SRF 1 Espresso werden zwei kontroverse Themen aus dem Bereich Konsum und Recht beleuchtet. Zunächst geht es um den Vorwurf des Etikettenschwindels bei Bündnerfleisch-Produkten von Denner, bei denen die Herkunft des Fleisches aus Paraguay stammt, obwohl die Verpackung mit „von den Bündner Bergen“ wirbt. Es wird erklärt, warum dies rechtlich zulässig ist, solange bestimmte Produktionsschritte in Graubünden stattfinden. Anschliessend widmet sich die Sendung einem juristischen Rätsel innerhalb einer Stockwerkeigentümergemeinschaft. Anhand eines Beispiels aus dem Aargau wird erläutert, wie die Zählweise von Enthaltungen bei Abstimmungen je nach Reglement zu unterschiedlichen Resultaten führen kann und welche rechtlichen Möglichkeiten Betroffene zur Anfechtung solcher Beschlüsse haben.
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精彩亮點
Die Stanz Paraguay-Graubünden übrigens etwa 10'000 Kilometer.
00:01:08 · Der Sprecher verdeutlicht die enorme Distanz zwischen der Herkunft des Fleisches und dem beworbenen Ursprung.
Aber, und das ist jetzt der entscheidende Punkt, was fehlt, es steht nicht, dass auch das Fleisch muss aus dem Kanton Graubünden kommen.
00:02:55 · Die Erklärung, warum die Bezeichnung Bündnerfleisch trotz Importware rechtlich zulässig bleibt.
Das ist genau das entscheidende Wörtchen. Und in unserem Beispiel würde das jetzt heissen, es waren 32 Leute dort.
00:07:32 · Die Rechtsexpertin erläutert die Bedeutung der Anwesenheit bei der Berechnung von Mehrheiten.
Das heisst dann aber faktisch, dass die Enthaltung sich auswirkt wie eine Neistimme.
00:07:32 · Die Erklärung, wie eine Enthaltung das Abstimmungsergebnis bei einer gesetzlichen Mehrheitsregelung beeinflussen kann.
Er kann den Beschluss anfechten, weil er eben gegen das Reglement verstösst.
00:09:11 · Die rechtliche Möglichkeit für einen Eigentümer, ein fehlerhaft protokolliertes Ergebnis anzufechten.
In dieser Episode von SRF 1 Espresso werden zwei kontroverse Themen aus dem Bereich Konsum und Recht beleuchtet. Zunächst geht es um den Vorwurf des Etikettenschwindels bei Bündnerfleisch-Produkten von Denner, bei denen die Herkunft des Fleisches aus Paraguay stammt, obwohl die Verpackung mit „von den Bündner Bergen“ wirbt. Es wird erklärt, warum dies rechtlich zulässig ist, solange bestimmte Produktionsschritte in Graubünden stattfinden. Anschliessend widmet sich die Sendung einem juristischen Rätsel innerhalb einer Stockwerkeigentümergemeinschaft. Anhand eines Beispiels aus dem Aargau wird erläutert, wie die Zählweise von Enthaltungen bei Abstimmungen je nach Reglement zu unterschiedlichen Resultaten führen kann und welche rechtlichen Möglichkeiten Betroffene zur Anfechtung solcher Beschlüsse haben.
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Fleisch «Vo da Bünder Berga» kommt aus Paraguay
已收聽In dieser Episode von SRF 1 Espresso werden zwei kontroverse Themen aus dem Bereich Konsum und Recht beleuchtet. Zunächst geht es um den Vorwurf des Etikettenschwindels bei Bündnerfleisch-Produkten von Denner, bei denen die Herkunft des Fleisches aus Paraguay stammt, obwohl die Verpackung mit „von den Bündner Bergen“ wirbt. Es wird erklärt, warum dies rechtlich zulässig ist, solange bestimmte Produktionsschritte in Graubünden stattfinden. Anschliessend widmet sich die Sendung einem juristischen Rätsel innerhalb einer Stockwerkeigentümergemeinschaft. Anhand eines Beispiels aus dem Aargau wird erläutert, wie die Zählweise von Enthaltungen bei Abstimmungen je nach Reglement zu unterschiedlichen Resultaten führen kann und welche rechtlichen Möglichkeiten Betroffene zur Anfechtung solcher Beschlüsse haben.
Rückruf für mehrere Weichkäse wegen Listerien
已收聽In dieser Ausgabe des Konsumentenmagazins Espresso werden zwei aktuelle Themen behandelt: Ein grossflächiger Rückruf von Weichkäse aufgrund von Listerien-Kontamination sowie ein Produkttest für Feuchtigkeitscremes. Der Bericht beleuchtet die Ausweitung des Käserückrufs auf die gesamte Deutschschweiz, wobei Marken wie Migros, Coop, Volg und Lidl betroffen sind, und warnt vor den gesundheitlichen Risiken für vulnerable Gruppen. Zudem präsentiert der Kassensturz einen Laborvergleich von neun verschiedenen Feuchtigkeitscremes, darunter Eigenmarken von Detailhändlern wie Coop, Migros und Aldi sowie Marken wie Avène und Weleda. Der Test zeigt deutliche Unterschiede in der Wirksamkeit der Hautfeuchtigkeitsanreicherung auf und identifiziert den Testsieger unter den preisgünstigen Produkten.
Versicherungsfrust nach ausgefallenem Krimi-Dinner
已收聽In dieser Folge des Konsumentenmagazins Espresso werden zwei Fälle von unbefriedigenden Verbrauchersituationen thematisiert. Zuerst geht es um die extrem hohen Preise für Original-Ersatzteile bei Autogaragen, wobei ein Skoda-Fahrer eine enorme Preisdifferenz zwischen der AMAG-Garage und dem Online-Handel aufdeckt. Anschliessend wird ein Fall über eine Ticketversicherung für ein Krimi-Dinner behandelt. Eine Chefin eines Treuhandbüros musste aufgrund einer Krankheit absagen, doch die Versicherung weigerte sich zunächst, die Tickets für ihre nicht verwandten Teammitglieder zu erstatten, was erst nach Intervention des Magazins durch einen Gutschein gelöst werden konnte.
Whatsapp-Betrug: Kriminelle kapern Konten von Freunden
已收聽In dieser Episode von SRF Espresso werden zwei sehr unterschiedliche Themen behandelt. Zuerst warnt die Sendung vor einer aktuellen WhatsApp-Betrugsmasche, bei der Kriminelle Konten kapern, um über vermeintliche Abstimmungen zu Tanzwettbewerben an Verifizierungscodes oder QR-Codes zu gelangen und so die Kontrolle über Nutzerkonten zu übernehmen. Es werden konkrete Sicherheitsmassnahmen und Verhaltensregeln für Betroffene erläutert. Anschliessend widmet sich die Sendung der sprachlichen und juristischen Frage nach dem Unterschied zwischen „verboten“ und „streng verboten“. Während es im Gesetz keine Abstufungen von Verboten gibt, analysieren Sprachwissenschaftler und Rechtsexperten die psychologische Wirkung solcher Formulierungen sowie die reale Bedeutung von Strafmassstässen wie Bussgeldern und Verbrechen.
O2-Arena: Albtraum für Schweizer Rollstuhlfahrerin
已收聽Der Bericht im SRF-Konsumentenmagazin 'Espresso' thematisiert einen Vorfall in der Londoner O2 Arena, bei dem die Rollstuhlfahrerin Lara Zinetti ein traumatisches Erlebnis während eines Ariana Grande Konzerts hatte. Trotz vorab gebuchter barrierefreier Tickets war ihr Sitzplatz so ungünstig platziert, dass sie nicht mit ihrem Rollstuhl dorthin gelangen konnte und dieser sogar zur Aufbewahrung weggestellt werden musste. Die O2 Arena räumte zwar ein, dass die Situation 'unwürdig' verlief, schob die Verantwortung jedoch teilweise auf die Art der Online-Buchung. Nach dem Druck durch die SRF-Redaktion bot die Arena eine Rückerstattung des Ticketpreises sowie Gutscheine an, doch die Betroffene strebt nun rechtliche Schritte an, um eine Entschädigung für Reise- und Hotelkosten zu erwirken.